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Dienstag, 2. September 2014

Irak: Deutschland sendet Hilfe für 50 Mio € und Waffen für 70 Mio € – Merkel schäm Dich


Irak: Deutschland sendet Hilfe für 50 Mio € und Waffen für 70 Mio €  – Merkel schäm Dich

Deutsche Hilfe statt deutscher Waffen » Deutschland, Waffen, Hilfe, Kurdistan, Kurden, Konflikt » Post von unterwegs.
Die Kurden müssen in der Lage sein, sich gegen den IS zu wehren. Dafür brauchen sie moderne Waffen. Die bekommen sie. Die Franzosen liefern, die Amerikaner und angeblich auch die Iraner. Die USA bombardieren den IS zudem aus der Luft, um den Kampf der Kurden und der irakischen Armee zu unterstützen. Erste Erfolge sind bereits sichtbar. Der IS ist in den letzten Tagen zurückgedrängt worden. Die Terroristen haben eben mächtige Feinde, die sich binnen weniger Tage zu einer informellen ad hoc-Koalition zusammengeschlossen haben.

Nein, die Kurden brauchen keine deutschen Waffen, um sich zu wehren.

Aber sie brauchen dringend deutsche Hilfe.

Kurdistan ist ja nicht nur militärisch gefordert. Die kurdischen Institutionen könnten unter dem Zustrom der Zehntausenden Flüchtlinge zusammenbrechen. Diese Gefahr ist real. Und warum sollte Deutschland nicht eine humanitäre Brücke einrichten nach Kurdistan, die den Namen verdient?
Sie würde parallel zur Militärhilfe der Partner und Verbündeten funktionieren. Diese Rolle würde zu Deutschland passen, sie würde Menschenleben retten, eine Bedrohung für Kurdistan reduzieren, und Deutschland wäre de facto Mitglied der Anti–IS–Kriegskoalition. Deutschland könnte diese Hilfe massiv auf die syrischen Flüchtlingslager ausweiten. In diesen Lagern leben unter anderem Hunderttausende Kinder, eine ganze Generation, die verloren zu gehen droht. Und man kann sich sicher sein, dass die IS-Terroristen die Verzweiflung der Flüchtlinge für ihre eigene Zwecke nutzen will. Das muss man ihnen streitig machen, dringend.

Dazu braucht es keine Waffen. Aber “humanitäre Hilfe” klingt in diesen kriegerischen Zeiten ziemlich schlaff. Wenn man heute an Hilfe denkt, dann fallen den meisten nur mehr Waffen und Soldaten ein. Das ist die Verengung unseres Blickes. Das ist ein Verlust an Vorstellungskraft – und an Realismus. Ja, Sie haben richtig gelesen: Realismus.   ……..

via Deutsche Hilfe statt deutscher Waffen » Deutschland, Waffen, Hilfe, Kurdistan, Kurden, Konflikt » Post von unterwegs.

Freitag, 25. April 2014

Kirche heute, 24. April 2014

Kirche heute, 24. April  2014  (de)  (en)  (it)  (fr)


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Montag, 21. April 2014

Kirche heute, 20. April 2014

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Samstag, 19. April 2014

Machtkampf tobt: Papst Franziskus verunsichert die deutschen Bischöfe – DIE WELT

   Church today, 16. April  2014  (de)  (en)  (it)  (fr)

Machtkampf tobt: Papst Franziskus verunsichert die deutschen Bischöfe – DIE WELT

Machtkampf unter momotheistischen Dogmatikern tobt:
Papst Franziskus verunsichert die deutschen Bischöfe
-  DIE WELT.
In der katholischen Kirche tobt ein Machtkampf zwischen dem obersten Glaubenshüter Gerhard Ludwig Müller und dem Chef der deutschen Bischöfe, Reinhard Marx. Wo steht dabei Papst Franziskus? Von Christian Eckl
Aus römischer Perspektive waren die katholischen Bischöfe in Deutschland ja immer schon ein wenig zu evangelisch. Das sah wohl auch der einstige oberste Hüter des Glaubens, Joseph Kardinal Ratzinger so. Und als Papst Benedikt sah er das wohl genauso. Vatikan-Beobachter und Kenner des deutschen Katholizismus reiben sich wohl deshalb im Moment die Augen: Denn hinter den Kulissen findet ein Machtkampf statt, der nicht ins bisherige Bild passt.
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Ratzinger Epigone Kardinal Müller

Zwar ist es, wie schon früher, ein Machtkampf zwischen dem Präfekten der Glaubenskongregation – jetzt ist es Gerhard Ludwig Müller – und dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, neuerdings der Münchner Kardinal Reinhard Marx. Das Besondere an der aktuellen Situation ist die Rolle des Papstes. Während Müller der Glaubenskongregation wieder den Einfluss aus der Amtszeit Ratzingers geben möchte, befördert Papst Franziskus dessen deutschen Kontrahenten aus München. Zudem führt der Pontifex Müller gern auch mal vor.    ……
“Der Präfekt der Glaubenskongregation kann nie ein Gegenpol zum Papst sein”, sagte Müller kürzlich in der katholischen “Tagespost”, deren Redaktion er selbst lange Jahre als Autor verbunden war. “Die Situation, in der wir stehen, ist vergleichbar mit dem Eintritt des Christentums in die griechisch-römische Kultur, in der Ehe, Familie, Sexualität in einem ziemlich deprimierenden Zustand waren”, sagte Müller. Man dürfe nicht auf eine Stufe zurückfallen, “die eher heidnischen Vorstellungen entspricht als der Schöpfungsordnung”.
Müller und Marx jedenfalls sind derzeit wohl die zwei wichtigsten Deutschen in der Kirche. Ob Müller so mächtig wird wie einst sein Vorgänger Joseph Ratzinger, hängt wohl auch von Papst Franziskus ab. Der Theologe aus Mainz-Finten hatte sich einst als Bischofsmotto “Dominus Iesus” gewählt – “Der Herr Jesus”. Ausgerechnet diesen Titel trug auch die umstrittenste Schrift Joseph Ratzingers als Glaubenspräfekt – dem großen Theologen scheint Müller nachzueifern. Koste es, was es wolle.
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Warum Jesuit CIA-Chef Brennan Kiew besuchte: Der schmutzige US-Krieg in Europa hat begonnen – Forbes

  Church today, 16. April  2014  (de)  (en)  (it)  (fr) 

Warum Jesuit CIA-Chef Brennan Kiew besuchte: Der schmutzige US-Krieg in Europa hat begonnen – Forbes

Warum Jesuit CIA-Chef Brennan Kiew besuchte: Der schmutzige US-Krieg in Europa hat begonnen - Forbes
Why Jesuit CIA Director Brennan Visited Kiev: The Covert War Has Begun – Forbes
Why CIA Director Brennan Visited Kiev: In Ukraine The Covert War Has Begun.
Ukraine is on the brink of civil war, Vladimir Putin has said, and he should know because the country is already in the midst of a covert intelligence war. Over the weekend, CIA director John Brennan travelled to Kiev, nobody knows exactly why, but some speculate that he intends to open US intelligence resources to Ukrainian leaders about real-time Russian military maneuvers. The US has, thus far, refrained from sharing such knowledge because Moscow is believed to have penetrated much of Ukraine’s communications systems – and Washington isn’t about to hand over its surveillance secrets to the Russians.
If you have any doubts that the battle is raging on the ‘covert ops’ front just consider today’s events in Pcholkino where Ukrainian soldiers from the 25th Airborn Division handed over their weapons and APC’s to pro-Russian militiamen and pretty much surrendered. The Ukrainian commander was quoted as saying “they’ve captured us and are using dirty tricks”. This is the kind of morale-busting incident that can spread quickly. It doesn’t happen spontaneously and it often begins with mixed messages, literally – messages purporting to come from the chain of command but actually originate from the enemy’s dirty tricks department.   ……. more

Freitag, 18. April 2014

Tiefbraune Talare und priesterliche Spitzel | Brights | Christliche Leidkultur

   Church today, 16. April  2014  (de)  (en)  (it)  (fr)
 
Tiefbraune Talare und priesterliche Spitzel | Brights | Christliche Leidkultur

Schleswig-Holstein: Tiefbraune Talare und priesterliche Spitzel | Brights – Die Natur des Zweifels.

1933, Bischof Friedrich Coch, Vereinsgeistlicher d. Inneren Mission, Luth. Kirche Sachsen. Themenbild: fundamentalismus debatte .deDie evangelische Kirche im Norden will ihre NS-Vergangenheit aufarbeiten und beauftragte dazu einen Wissenschaftler. Dessen Recherchen ergaben ein verheerendes Bild.   Von Dieter Hanisch 
Ein Buch über den Umgang der Evangelischen Kirche im Norden mit der nationalsozialistischen Vergangenheit schlägtderzeit in Schleswig-Holstein hohe Wellen. Im Zuge seiner Recherchen für das rund 350-seitige Werk ist der Autor Stephan Linck zudem auf eine enge Zusammenarbeit zwischen hohen Kirchen funktionären und dem Verfassungsschutz gestoßen.
Bei seinen Forschungen über die Geschichte der Landeskirchen in Nordelbien in der Zeit zwischen 1945 bis 1965 befasste sich Linck mit der Frage, inwieweit in das NS-Regime eingebundene Kirchenleute auch nach 1945 in der Kirche aktiv waren.
Der Kieler Historiker spürte diverse Beispiele für fortwährenden Antisemitismus, personelle Verstrickungen mit dem Ungeist des Dritten Reiches undSpitzeldienste auf. Überwachung, Misstrauen, politische Vorgaben sowieVorurteile gehörten demnach während des Kalten Krieges zum Innenlebendes Kirchenapparates.