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Samstag, 13. September 2014

Kirche heute, 12.September 2014


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Religionskrieg IS-US: Saudis bauen 900 km high-tech Mauer gegen den Irak | Telepolis

Religionskrieg IS-US: Saudis bauen 900 km high-tech Mauer gegen den Irak | Telepolis

Die saudische Mauer gegen den Irak | Telepolis.
Schutz vor dem Islamischen Staat: Das erste, 900 km lange Teilstück der Hightech-Eingrenzung Saudi-Arabiens wurde in Betrieb genommen
Schon vor geraumer Zeit hatte Saudi-Arabien nach dem Vorbild der “gated nations” Israel und USA, aber auch der EU, beschlossen, das ganze Land durch einen realen und virtuellen Sicherheitszaun abzuschließen (Gated Nations: Rückzug hinter Mauern). Die islamistische Gefahr lauerte damals im Inneren und vor allem im Jemen. Allerdings sah sich Saudi-Arabien, das mit Iran als Regionalmacht konkurriert, nach dem Sturz von Hussein zunehmend durch die schiitische Dominanz im Irak bedroht. Jetzt wurde angesichts des auch von saudischen Kreisen geförderten Islamischen Staats, der sich im Irak ausgebreitet und damit gedroht hat, nach Mekka zu ziehen, das erste Teilstück des Grenzzauns von immerhin 900 km in Betrieb genommen, nachdem bereits Zehntausende von Soldaten an der Grenze zum Irak stationiert wurden.  …

Die saudische Mauer gegen den Irak | Telepolis.

Religiöser Wahnsinn 911: Skepsis erreicht den Mainstream | Telepolis

Religiöser Wahnsinn 9/11 – Skepsis erreicht den Mainstream | Telepolis

rethink
Video-Demo am Times-Square:
Gebäudetürme stürzten zu Beginn ihres Kollapses für einen Zeitraum von zwei Sekunden im freien Fall ein
Das amerikanische Parlamentsfernsehen sowie ein renommierter NSA-Whistleblower entdecken die 9/11-Truth-Bewegung
Der US-Fernsehsender C-Span, eine Art amerikanisches “Phoenix”, dokumentiert Politdebatten im Parlament und ist außerdem bekannt für seine Talksendungen mit Politgästen, bei denen die Zuschauer direkt anrufen und sich äußern können. C-Span sendet seit über 30 Jahren, besitzt eine Reichweite von etwa 100 Millionen Menschen und gilt als ebenso unspektakulär wie vertrauenswürdig.   ….

Richard Gage, dessen Vereinigung mittlerweile von mehr als 2.000 Architekten und Ingenieuren, sowie gut 20.000 Bürgern unterstützt wird, betonte bei seinem gut 40-minütigen Auftritt im Parlamentsfernsehen den wissenschaftlichen Anspruch seiner Organisation, die keine Schuldigen benennen wolle, sondern zunächst eine saubere Untersuchung des Zusammenbruchs der drei Türme anstrebe. …..

Zur Sprache kam dabei unter anderem das Besondere am Zusammenbruch von WTC 7, nämlich dass das Gebäude zu Beginn seines Kollapses für einen Zeitraum von zwei Sekunden im freien Fall einstürzte – was so auch offiziell von den Untersuchungsbehörden eingeräumt wird. Brisant daran: Die offizielle Erklärung für den Einsturz des Hochhauses (“Bürobrände”) wird dadurch in Zweifel gezogen, da ein ungeordneter Hausbrand kaum alle tragenden Säulen des 170 Meter hohen Gebäudes gleichzeitig zum abrupten Nachgeben bringen konnte. Genau diese Symmetrie aber ist auf den Filmaufnahmen des Ereignisses zu beobachten.  ….

Gages Vereinigung, die 2013 bereits mit der über Spenden organisierten internationalen Plakatkampagne “ReThink 9/11″, unter anderem mit einer großen Werbetafel direkt gegenüber dem Verlagsgebäude der New York Times, für Aufmerksamkeit gesorgt hatte, erhielt mittlerweile weiteren prominenten Zulauf. So unterschrieb kürzlich der NSA-Whistleblower William Binney die Petition der “Architects and Engineers” zur Neuuntersuchung von 9/11. Im Interview mit dem kanadischen Journalisten James Corbett meinte Binney dazu in dieser Woche, es gehe nicht an, dass man die offenen Fragen zu 9/11 und insbesondere zum Einsturz der Türme ignoriere, nur weil sie einem nicht gefielen. …..

In seinem Statement gegenüber dem Bundestagsausschuss sagte Binney:
Mitte Oktober 2001 ging es los. Nach zwei Wochen bin ich ausgestiegen. Ich habe fast 30 Jahre gegen die Sowjetunion spioniert, aber nach 9/11 ging alles zu weit. (…) Nach 9/11 wollten sie einfach alles. Um es zu haben. Das ist die Motivation.

Samstag, 6. September 2014

Glaubensfreiheit: Maulkörbe für Köhler & Wulff – Narrenfreiheit für den Pastor Gauck – Süddeutsche.de

Evangelikale Richtlinienkompetenz zur Glaubensfreiheit:
Maulkörbe für Köhler & Wulff – Narrenfreiheit für den Pastor Gauck
Historiker werfen Gauck Eskalation vor  – Süddeutsche.de
Gegenwind für den Bundespräsidenten: In seiner Rede zum Gedenken an den Zweiten Weltkrieg hatte Joachim Gauck Russland attackiert – und sich dabei auf die Geschichte berufen. Namhafte Professoren halten davon wenig.
Bei Historikern stößt die Danziger Rede von Bundespräsident Joachim Gauck zum Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs auf ein zwiespältiges Echo. Namhafte Geschichtsprofessoren kritisieren in der Süddeutschen Zeitung die Schärfe, in der Gauck am 75. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Polen Russland wegen dessen Vorgehens gegen die Ukraine attackiert hatte. Der Bundespräsident habe damit “zur Eskalation der Worte” beigetragen, schreibt der Freiburger Historiker Ulrich Herbert. Er wirft Gauck Einseitigkeit vor: Darauf, dass auch Russland begründete Ängste etwa vor einem Nato-Beitritt der Ukraine habe, sei der Bundespräsident “gar nicht eingegangen”.
Vor allem stoßen er und andere Geschichtsprofessoren sich an der Art, in der Gauck seine Attacken auf die russische Regierung mit dem Argument begründete, der Westen müsse Lehren aus der Geschichte ziehen. “Die Geschichte lehrt uns, dass territoriale Zugeständnisse den Appetit von Aggressoren oft nur vergrößern”, hatte der Bundespräsident während des Festakts auf der polnischen Westerplatte gesagt.  …..
Historiker werfen Gauck Eskalation vor  – Süddeutsche.de

Wie die USA die Terrormiliz ISIS zu einer Bedrohung machen | The Diplomat

George W. Bushs ‘War Of Terror’ im Dienste seiner religiösen Überzeugungen:
Wie die USA die Terrormiliz ISIS zu einer Bedrohung für die Welt machen
The U.S. not only helped create ISIS, but also turned it into a threat to the United States.
How the US Made ISIS a Threat | The Diplomat.   By Zachary Keck
Over at The Debate, Ben Reynolds demolishes American pundits who, fearing the U.S. and Iran will cooperate on a shared interest, have tried to blame Iran and its allies for the rise of the Islamic State of Iraq and al-Sham (ISIS).   I have no doubt that Bashar al-Assad welcomed ISIS’s rise in the insurgency. An Alawite family does get to rule over Syria for decades by failing to recognize opportunities that land on its doorstep.
And while I disagree with aspects of Reynold’s piece, his argument that the U.S. did far more to facilitate ISIS’s rise than Iran is virtually undeniable. To briefly recap: In 2001 the U.S. was attacked by al-Qaeda, a Sunni Jihadist group, which claimed that America’s support for corrupt and insufficiently Islamic governments in the Middle East was preventing it from recreating the Islamic Caliphate. The U.S. responded by launching a global war on terrorism. After forcing the Taliban and al-Qaeda out of Afghanistan, the U.S. turned its sights on Iraq, a country without a terrorist problem that was led by Saddam Hussein, a secular Sunni Baathist leader that al-Qaeda was bent on overthrowing.
After toppling Saddam, the U.S. dismantled the entire Sunni-dominated Baathist state, including dismissing the military and security services and firing even low level civil servants. It then put the long oppressed Shiites in power, the leadership of whom had dedicated their lives to opposing Saddam and the Baathist. While only get mixed results most of the time, the U.S. devoted most of its military resources during the Iraq War to combating the Sunni insurgency that inevitably followed these decisions.
A Wall Street Journal profile of ISIS’s leadership this week erases any linger doubt over whether or not these decisions were instrumental to the group’s rise. The article notes that many of ISIS’s top leaders– including Abu Bakr al-Baghdadi– spent time in an American military prison during the occupation. Like countless terrorist and militant leaders in other countries, this only served to further radicalize them and strengthen their resolve. Furthermore, the article notes that at least two of its top operational leaders are former generals in Saddam’s army. In other words, they were among the professional soldiers who found themselves without work when the U.S. disbanded Saddam’s military. Neither of them are known to be particularly radical or knowledgeable about Islam, suggesting they weren’t motivated to join the group because of their religious beliefs.  ……
Regardless of what Obama ultimately chooses, the main point is that U.S. “counterterrorism” policy was not only essential in creating ISIS, but it has also transformed it into a direct threat to the United States. It bears noting that the U.S. policies that led to these outcomes– namely invading Iraq in 2003 and initiating air strikes last month– both had strong, bipartisan support in Washington, just as bombing ISIS in Syria currently does.