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Donnerstag, 7. August 2014

Deutsche Katholiken & Protestanten in “Schicksalsgemeinschaft” mit der Nato erklären sich jederzeit kriegsbereit

Jederezeit kriegsbereit:
Deutsche Katholiken & Protestanten in “Schicksalsgemeinschaft” mit der Nato

ZdK: Deutschland befindet sich zunehmend in einer “Schicksalsgemeinschaft” | Brights – Die Natur des Zweifels.
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, hat Bundespräsident Joachim Gauck in der Debatte um mehr deutsches Engagement in internationalen Konflikten verteidigt.    evangelisch.de

“Ich halte es für absolut richtig und wichtig, dass der Bundespräsident darauf hinweist, dass wir international mehr Verantwortung übernehmen müssen”, sagte Glück dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Montagsausgabe).
Deutschland befinde sich weltweit zunehmend in einer “Schicksalsgemeinschaft” und sei deswegen von Konflikten in der Welt immer mehr selbst betroffen. “In dem Zusammenhang können militärische Einsätze zum Schutze von Menschen auch die Teilnahme der Bundesrepublik erfordern”, sagte Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.

Banken raten ihren Kunden zum Kirchenaustritt – Steuerspartipp

Banken raten ihren Kunden zum Kirchenaustritt - Steuerspartipp

Streit um Steuerspartipps: Kirche: Banken raten ihren Kunden zum Austritt.
Düsseldorf. Der Finanzchef der Evangelischen Kirche im Rheinland, Bernd Baucks, erhebt schwere Vorwürfe gegen deutsche Kreditinstitute. Diese hätten in Informationen über ein neues Verfahren zur Erhebung der Kirchensteuer auf Kapitalerträge Kunden dahingehend beraten, “dass sie der Steuer am besten durch Austritt begegnen können”, sagte Baucks. Von Jan Drebes
Um welche Banken es sich handelt, wollte oder konnte die Kirche gestern nicht sagen. Derzeit müssen Banken ihre Kunden darüber aufklären, dass die auf Kapitalerträge fällige Kirchensteuer ab 2015 nun automatisch vom Kreditinstitut an die Finanzämter abgeführt wird. Bisher musste die Kirchenabgabe für Kapitalerträge über 801 Euro bzw. 1602 Euro bei gemeinsam veranlagten Personen in der Steuererklärung auftauchen.
Nach Baucks’ Angaben würden sich zudem die Kirchenaustritte seit Jahresbeginn “eklatant häufen”. Ein Zusammenhang mit den Informationen der Banken zum neuen Verfahren sei feststellbar, so Baucks.
Diese Schreiben der Banken sorgen jetzt bei den Kirchen für Bauchschmerzen. Das Problem: Kirchenmitglieder, die schon zuvor an einen Austritt gedacht haben – etwa wegen der Steuern – werden nun noch einmal mit der Nase auf die Abgabe gestoßen. Nicht wenige Menschen fühlen sich offenbar dazu veranlasst, der Kirche endgültig den Rücken zu kehren.   ……
via Streit um Steuerspartipps: Kirche: Banken raten ihren Kunden zum Austritt.

ARD: Evangelikale Mission unter falscher Flagge – programm.ARD.de

ARD:  Mission unter falscher Flagge Radikale Christen in Deutschland | Das Erste  04.08.2014
Während die traditionellen Kirchen Mitglieder verlieren, sind die sogenannten Evangelikalen im Aufwind: Dahinter verbirgt sich ein Spektrum verschiedenster Glaubensgemeinden. Insgesamt sind nach eigenen Angaben 1,3 Mio. Menschen in Deutschland unter dem Dach der Deutschen Evangelischen Allianz versammelt. Sie glauben an die Unfehlbarkeit der Bibel, an Jesus Christus als Gottes Sohn und manchmal auch an Wunderheilungen. Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen, zeigt Vertreter und Kritiker, Aussteiger und Sektenbeauftragte, Gläubige und Missionare. Und fragt: Wo verläuft die Trennlinie zwischen Mission und Manipulation?

stuttgart
ARD: Mission unter falscher Flagge Radikale Christen in Deutschland | Das Erste  04.08.2014
Evangelikale Hegemonie – Das Zeitalter der Evangelikalen

Unmoralische Religion & staatliche Kirchenmission: Trennung von Staat und Kirche – DER SPIEGEL



          Kruzifix im Klassenraum: Deutschland ist kein säkularer Staat

Trennung von Staat und Kirche:
Unmoralische Religion & staatliche Kirchenmission

Trennung von Staat und Kirche: Ein Plädoyer – SPIEGEL ONLINE
Für religiöse Menschen haben die Werte ihres Glaubens eine höhere Wertigkeit als nicht-religiös definierte Werte. Sie verstehen ihre Gebote als Gesetze. Kollidieren diese mit den geltenden Gesetzen, stellen sie ihre Regeln oft genug über das weltliche Recht. Klar, denn Gesetze sind nur von Menschen gemacht und können sich ändern. Der Glaube aber fußt – davon gehen Gläubige aus – auf Gott oder Göttern.
Viele Religionen begegnen Menschen, die ihnen nicht folgen, mit Geringschätzung. Andersgläubige oder – fast noch schlimmer – Atheisten gelten ihnen zumindest als Irrgläubige, wenn nicht als minderwertig oder sogar als Feind. Sie unterstellen ihnen einen Mangel an Moral und Werten.
Die einende Kraft der Religion wirkt auf die, die nicht dazugehören, ausgrenzend und diskriminierend. Auch in diesem Land sind Nicht- und Andersgläubige häufig genug Leidtragende religiös definierter “Gesetze”, denen sie eigentlich gar nicht unterstehen.
Die Farce um einen muslimischen, westfälischen Schützenkönig, dem von einem Schützenverband zunächst nahegelegt wurde, entweder zurückzutreten, weil er kein Christ sei, oder alternativ eben zum Christentum zu wechseln, kann man als Realsatire verbuchen. Immerhin hat sich der Verband schließlich dazu durchgerungen, dass Mithat Gedik seinen Titel behalten darf, wenn auch mit bizarr anmutenden Auflagen.   …… weiterlesen
via Trennung von Staat und Kirche: Ein Plädoyer – SPIEGEL ONLINE.
Snowden Spiegel Interview (with Jacob Applebaum

“Kaum” archäologische Spuren des Königreichs Israel: Kein Abschied von der Bibel des alten Testamentes

“Kaum” archäologische Spuren des Königreichs Israel:
Kein Abschied von der Bibel
des alten Testamentes

Archäologische Spuren des Königreichs Israel: Ein Abschied von der Bibel fällt schwer – NZZ.ch
(…..) ” Finkelsteins These von der Entstehung der biblischen Gründungsmythen Israels, des Jakobszyklus sowie der Erzählung von der Wüstenwanderung, und von deren Aufnahme in den judäischen Schriftenkanon stützt sich ebenfalls kaum auf konkrete Funde. Auch beim «Minimalisten» Finkelstein ist Archäologie dem alttestamentlichen Narrativ letztlich stark unterworfen. “
Israel Finkelstein: Das vergessene Königreich. Israel und die verborgenen Ursprünge der Bibel. Aus dem Englischen von Rita Seuss. C. H. Beck, München 2014. 234 S., Fr. 37.90
via Archäologische Spuren des Königreichs Israel: Ein Abschied von der Bibel fällt schwer - NZZ.ch.
Die Stele von Tell Dan und das “Haus David”

(….) ” Die beschriftete Stelle von Tell Dan wurde am 21.Juli 1993 von der Projektleiterin Gila Cook am Tell Dan ausgegraben. …..  In diesem Text, der um 833 v. Chr. in Stein gemeißelt wurde, behauptet Hasael, den König von Israel und seinen Verbündeten, den König des “Hauses David”, getötet zu haben. Es ist dies die erste Erwähnung des Namens David in einer außerbiblischen Quelle, in diesem Fall nur rund 100 Jahre nach Davids Lebzeiten. “
Seite 233,  Kap. Hat David je gelebt? aus David und Salomon, Archäologen entschlüsseln einen Mythos, dtv Verlag, Israel Finkelstein und Neil A. Silberman, 2009, München
Sollte Finkelstein vielleicht doch nicht von Verfechtern des Neuen Testamentes voreilig oder intentionell als “Minimalist” instrumentalisiert werden ?  (mons.varius)

Dienstag, 5. August 2014

Kirche heute, 4.August 2014

    Kirche heute, 4.August  2014  (de)  (en)  (it)  (fr)

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Sonntag, 3. August 2014

Goldman Sachs, Promontory: Vatikan-Bank bestreitet Interessenkonflikte seines Vorstandsvorsitzenden – FAIT-RELIGIEUX

Goldman Sachs, Promontory:
Vatikan-Bank bestreitet Interessenkonflikte seines Vorstandsvorsitzenden
La banque du Vatican nie tout conflit d’intérêt au sein de la famille de son président
Selon l’édition du 1er août du magazine italien l’Espresso, un fils de Jean-Baptiste de Franssu travaille chez Promontory, une société américaine que l’ancien président de l’IOR, Ernst von Freyberg, avait engagée pour éplucher les comptes de la banque du Vatican.
Ernst von Freyberg, un industriel allemand, avait été nommé par le pape Benoît XVI, peu avant sa démission en 2013, pour réformer la banque vaticane, connue jusqu’alors pour son opacité et des affaires retentissantes de blanchiment d’argent sale.
« La question d’un “conflit d’intérêt” ne se pose pas pour nous puisque, comme prévu par la loi, l’AIF (l’Autorité d’information financière du Saint-Siège, ndlr) a validé la nomination de notre président », a affirmé à l’AFP le porte-parole de l’IOR, Max Hohenberg.
Jean-Baptiste de Franssu, 51 ans, a été nommé le 9 juillet dernier pour remplacer Ernst von Freyberg. Selon l’Espresso, son fils aurait été embauché chez Promontory, quelques mois avant cette nomination. Selon le site internet de Promontory, Louis-Victor Douville de Franssu occupe bien les fonctions d’analyste dans le bureau londonien de la société, après avoir travaillé chez Goldman Sachs.  ……

Israel: “Wir töten Zivilisten in voller Absicht … Die Welt wird sagen, wir verteidigen uns nur”. | Global Research

Israel läßt verlauten – Hass eines jüdischen Ministerpräsidenten:
“Wir töten Zivilisten in voller Absicht … Die Welt wird sagen, wir verteidigen uns nur”. | Global Research

Israel

Israel Speaks: We Purposefully Attack Civilians …The world will say we’re defending
| Global Research
Israel Speaks: “We Purposefully Attack Civilians… Because They Deserve It” | Global Research.
In a video recording dated in 2012, Netanyahu can be seen speaking to what presumably are family members, women and children, completely unawares to the fact that his remarks are being recorded the entire time.
Netanyahu explains that, “The main thing,  first of all, is to hit them [the Arabs].  Not just one blow, but blown which the ‘price’ that is intended to be ‘too heavy to be borne,” a policy doctrine we are now seeing play out in Israel’s current assault on Gaza in which the ‘price’ that is intended to be ‘too heavy to be borne,’ is measured in the indiscriminate murder of innocent civilian lives- their homes, their playgrounds, their beaches, their schools, their mosques, their hospitals; …..

The UN reports as of 29 July that a total of 1,118 people have been killed in the now 23 day assault on Gaza, 827 (or 74%) of which are innocent civilians.  Updated figures for 30 July from the Palestinian Centre for Human Rights put the current death toll at 1324, of which 1130 (or 85%) are innocent civilians, along with 5,924 wounded; Gaza’s Health Ministry has confirmed the death of at least 1,359; a number of 7,677 wounded has been confirmed by emergency service spokesman Ashraf al-Qudra.  …..

In the leaked recording of Netanyahu mentioned at the beginning of this report, the Prime Minister further clarifies the ‘pain’ he wished to inflict upon the Arabs, “A broad attack on the Palestinian Authority, to bring them to the point of being afraid that everything is collapsing.”  A women can then be heard asking the question, “Wait a moment, but then the world will say ‘how come you’re conquering again?’”
Netanyahu’s reply?
The world won’t say a thing.  The world will say we’re defending.”
via Israel Speaks: “We Purposefully Attack Civilians… Because They Deserve It” | Global Research.

Alfred Grosser: Angriffe der Hamas mit Israels mörderischer Vergeltung im Gaza-Streifen nicht vergleichbar – Deutschlandfunk

Alfred Grosser: Angriffe der Hamas mit Israels mörderischer Vergeltung im Gaza-Streifen nicht vergleichbar - Deutschlandfunk,   Sonntag, 3. August 2014 09:00 Uhr
Grosser: Jüdische Verbände identifizieren sich im Gaza-Krieg zu stark mit Israel
Im Zusammenhang mit den Demonstrationen gegen den Gaza-Krieg hat der Publizist Alfred Grosser jüdische Verbände in Deutschland und Frankreich kritisiert. Er sagte im “Interview der Woche” des Deutschlandfunks, das Schlimme sei die ständige totale Identifizierung mit Israel, auch wenn das Land zur Zeit große Kriegsverbrechen begehe. Der Zentralrat der Juden in Deutschland und die vergleichbare Institution in Frankreich vergäßen, dass es sich nicht um einen Krieg mit ebenbürtigen Konfliktparteien handele. Die Angriffe der Hamas auf Israel könne man nicht mit der Zerstörung von Häusern und Menschen im Gaza-Streifen vergleichen, meinte Grosser. Mit Blick auf die Demonstrationen in Frankreich kritisierte er auch die Medien. Sie berichteten ausschließlich über antisemitistische Taten, über Angriffe auf Muslime erfahre man nichts.

Donnerstag, 31. Juli 2014

Kirche heute, 30. Juli 2014

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